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Foto des Aufklebers TFA im Dienst bei der Anbringung im Auto

TFA im Dienst – die Story hinter dem beliebten Aufkleber

Bist du wirklich sicher?“ Der RUHMservice Grafikdesigner war hörbar irritiert. Ich hatte ihm am Telefon eine neue Idee vorgestellt: Ich wollte einen Aufkleber für Tiermedizinische Fachangestellte produzieren. „TFA im Dienst“ lautete der Arbeitstitel des Projekts. Zum Glück habe ich ja regelmässig meinen eigenen Kopf und gewinne damit immer – manchmal an Erfahrung, manchmal aber auch darüber hinaus. Beides macht das Leben spannend und abwechslungsreich.

Trotzdem, Fragen sind erlaubt: Brauchen wir einen eigenen KFZ-Aufkleber für TFA? Wer kann damit was anfangen? Und: Was hat das alles mit Tierschutz zu tun? Das erfahren Sie im Blogbeitrag „TFA im Dienst – die Story hinterm Sticker“.Der RUHMservice

Beruf TFA – Tierliebe alleine reicht nicht

„Ich habe schon immer etwas mit Tieren machen wollen“ – so beginnt in der Regel der Berufsweg einer TFA. Denn natürlich ist es die Liebe zu Tieren, die ausschlaggebend für die Berufswahl ist.

Dabei ist vielen Menschen nicht bewusst, dass Tiermedizinische Fachangestellte (TFA) einen komplexen, sehr anspruchsvollen tiermedizinischen Beruf ausüben. TFA sind die aktive Unterstützung und Ergänzung der Tierärztinnen und Tierärzte, sie assistieren bei der Behandlung der unterschiedlichsten Tierarten. Sie sind darüber hinaus für wichtige Aufgaben in der Praxis verantwortlich und organisieren die Bestellungen und die Kommunikation mit den Kunden. Und letztendlich übernehmen sie auch die liebevolle und professionelle Betreuung der Tiere.

TFA kümmern sich im Rahmen des Praxisbesuchs, bei Fahrpraxis-Terminen und bei stationären Aufenthalten um die Patienten – und oft auch um die Tierhalter. Das ist heute wichtiger denn je: Die Tiermedizin entwickelt sich rasant und hat in fast allen Bereichen humanmedizinisches Niveau. Entsprechend hoch sind die Erwartungen der Tierhalter, entsprechend anspruchsvoll auch die Aufgaben der TFA.

Wie komplex die Tätigkeit der TFA ist, habe ich besonders intensiv im Rahmen eines Perspektivenwechsels erleben dürfen. Dabei habe ich für einige Tage mein Namensschild „Praxisberater“ gegen „Senior-Praktikant“ getauscht und einen Teil der Aufgaben einer Tiermedizinischen Fachangestellten an der Anmeldung einer Kleintierpraxis übernommen. Mein Fazit: „Alter Schwede, ist das anspruchsvoll!“ Meine Eindrücke habe ich in dem Beitrag „Perspektivenwechsel – Praxisberater wird TFA“ zusammengefasst, der auf hunderunden.de veröffentlich wurde.

Praxisberater Raphael Witte von Ruhmservice in einer Tierarztpraxis

TFA im Dienst – die Idee hinter dem Sticker

Der RUHMservice-Shop für Tierarztpraxen ist der Shop für das Management & Marketing von Tierarztpraxen. Zwei von über 200 Tools sind die KFZ-Aufkleber „Tierärztin“ und „Tierarzt“, mit denen diese Gruppe die Zugehörigkeit zum tiermedizinischen Beruf nach außen kommuniziert. Auf die Idee, dass das Angebot damit nicht vollständig ist, bin ich eher zufällig gekommen.

Als Praxisberater habe ich Kontakt zu allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Praxis- oder Klinikteams. TFA und Auszubildende überwiegen im laufenden Betrieb zahlenmäßig, das optimale Verhältnis von Tierarzt zu Nicht-Tierarzt liegt bei 1 zu circa 1,7. Die strategische Entwicklung des Unternehmens Tierarztpraxis steht bei meinen Terminen im Vordergrund. Dabei spielen die Menschen die wichtigste Rolle, schließlich ist Tiermedizin ein Dienstleistungsberuf. Nach einem solchen Termin sitze ich oft für längere Zeit im Auto, Zeit, die ich gerne nutze, um meine Eindrücke gedanklich aufzuarbeiten. Was mir in der Rückschau immer wieder auffiel: Die Berufsgruppe TFA erfährt in der Regel nicht die Wertschätzung und die Anerkennung, die sie verdient und zu Recht auch erwartet. Ganz im Gegenteil: Overworked & underpraised – so lässt sich die Situation der TFA in der Realität eher treffend zusammenfassen.

„Warum haben wir eigentlich Namensschilder für Tierärztin und Tierarzt, aber nicht für TFA?“ fragte ich mich. Um zu überprüfen, ob eine Idee sinnvoll ist oder nicht, fragt man am besten diejenigen, für die die Idee entwickelt wurde, also die TFA. Nach einer kurzen Umfrage war klar: Dieser Aufkleber ist absolut sinnvoll! Denn die Reaktionen waren überwältigend und äußerst positiv.

Die Idee hinter dem TFA im Dienst-Sticker ist, dem Beruf mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Alleine die Tatsache, dass nicht jeder mit dem Kürzel TFA etwas anzufangen weiß, ist der Beweis für die Notwendigkeit. Es geht darum, ins Gespräch zu kommen, erkennbar zu werden und den berechtigten Stolz für die Zugehörigkeit zu einer wichtigen Berufsgruppe nach außen zu tragen. Natürlich gibt es auch Situationen, in denen man das nicht möchte. Auch das haben wir bedacht und einen Sticker entwickelt, den man ganz leicht ablösen und wieder anbringen kann. So ist für alle Bedürfnisse gesorgt.

Das besondere „Add-on“: 
Von jedem TFA-Sticker profitiert der Tierschutz

Auf den Facebook-Check folgte die erste Produktion – und ein Add-on zum Thema Tierschutz. Der Hintergrund: Uli Stein, Deutschlands bekanntester Cartoonist, zeichnete immer wieder lustige Situationen in Tierarztpraxen. Leider ist Stein 2020 viel zu früh gestorben. Neben seinen genialen Cartoons hat er eine Stiftung für den Tierschutz hinterlassen. Die Uli Stein-Stiftung für Tiere in Not gibt Tieren, für die sich sonst niemand einsetzt, eine Lobby.

Das ist eine super Sache!

RUHMservice ist Uli Stein sehr verbunden. Wir sind die einzigen, die seine bekannten Motive als Erinnerungskarten für Tierarztpraxen einsetzen dürfen. Wir wollen etwas zurückgeben und haben deshalb beschlossen, von jedem Aufkleber „TFA im Dienst“ 50 Cent an den Tierschutz zu spenden. So sorgen Sie mit dem Sticker nicht nur für einen noch reibungsloseren Ablauf des Praxisalltags. Sie unterstützen auch die Uli-Stein-Stiftung. Es profitieren die Lebewesen, die den hier Tätigen besonders am Herzen liegen. Ein Sticker, zwei Pluspunkte, eine runde Sache.

SOLD OUT – innerhalb von 24 Stunden!

Bei allem Gespür und aller Erfahrung – manchmal verschätzt man sich dann doch: Die erste Auflage der Sticker war innerhalb von 24 Stunden restlos vergriffen – damit hatten wir nicht gerechnet.

Natürlich haben wir sofort für Nachschub gesorgt und konnten kurzfristig alle Bestellungen bedienen. Und so konnten wir bereits zum Ende des letzten Jahres eine Spende an die Uli Stein-Stiftung für Tiere in Not schicken. Das Dankeschön der Stiftung leiten wir an diejenigen weiter, die diese Spende ermöglicht haben: An die TFA, die den RUHMservice Sticker bestellt haben – Ihr seid einfach genial!

Unser Fazit: Das ist eine absolut gelungene Aktion mit zwei Gewinnern: Ein toller Beruf findet mehr Anerkennung und Beachtung und der Tierschutz profitiert davon, einfach genial.

Und es geht noch weiter:

Du kanntest den Sticker „TFA-im-Dienst“ bisher noch nicht? Dann mach mit und bestelle deine TFA-Sticker ganz einfach hier. Erzähle deinen Kolleginnen und Kollegen davon und nutze den günstigeren Stückpreis bei Sammelbestellungen. Denn nach wie vor gehen immer 50 Cent pro Sticker an die Uli Stein-Stiftung.

Unterstütze die Aktion, indem du sie teilst

Wir freuen uns, wenn du die Aktion unterstützt, durch Bestellungen, aber auch, indem du diesen Beitrag in deinen Social-Media-Profilen teilst. Du hast noch eine Idee, wie sich die Idee weiterverbreitet? Klasse, dann kontaktiere uns doch einfach über Facebook oder ruf an. Wir freuen uns über deine Anregung und stiften gerne unseren Beitrag, damit noch mehr von eurem Beruf und der Aktion erfahren.

Vielen Dank dafür und eine tierisch gute, gesunde und erfolgreiche Zeit wünscht

Raphael M. Witte

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